MMKK Museum Moderner Kunst Kärnten
Zu- und Umbau der Burg in Klagenfurt

Auftraggeber
LIG Kärnten GmbH

Konsulenten
Statik: CCE, Klagenfurt
Haustechnik: Lakata, Villach
Elektrotechnik: Rodler&Ranninger, Klagenfurt
Licht: Egger, Feldkirchen
Bauphysik: Pabinger&Partner, Krumpendorf

Daten
Nettonutzfläche: 2350 m2
Errichtungskosten: 3,2 Millionen
Fertigstellung: Juni 2003

> Konzept

Konzept
Intention der Architekten war, die baulichen Eingriffe so zu bündeln, dass ein maximaler Gewinn für alle Nutzer der Burg (Geschäfte im EG, Museum im 1. OG, Büros und Wohnungen im 2. OG) erzielt werden kann. Die Neugestaltung und Betonung der Zugänge zum Hof und die Beseitigung der bestehenden Einbauten sollen die Attraktivität des zentralen Arkadenhofes steigern. Das neue offene Stiegenhaus wurde im bestehenden Arkadengang untergebracht. Es verbindet alle Geschosse miteinander und wurde bewusst kontrastieren zum Bestand realisiert.

Das Museum erhielt einen großzügigen Kassenbereich an den tangential die Verwaltungsräume, ein großes Foyer, sowie Ausstellungsräume, die sich nun über das gesamte erste Obergeschoss erstrecken, anschließen. Variable Ausstellungskonzepte unter Einbeziehung des Arkadenganges und der Kapelle im Erdgeschoss sind möglich. Weiters wurden ein Depot unter dem Burghof errichtet und Teile des Erd- und zweiten Obergeschosses umgebaut.

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